24 avril 2026 | Interventions

Die Bedeutung der
Wettbewerbsbeschränkung als eigene
Tatbestandsvoraussetzung gegenüber der
Erheblichkeit

24 avril 2026 | Interventions
Die Bedeutung der
Wettbewerbsbeschränkung als eigene
Tatbestandsvoraussetzung gegenüber der
Erheblichkeit
Luzerner Diskurs zum Wettbewerbsrecht – Schädigungstheorie im Kartellrecht

Der Vortrag analysiert die dogmatische Struktur der Bestimmungen zu Wettbewerbsabreden und klärt das Verhältnis zwischen dem Tatbestandsmerkmal der Wettbewerbsbeschränkung und der Erheblichkeit. Argumentiert wird, dass die vollständige Prüfung, ob eine bezweckte oder bewirkte Wettbewerbsbeschränkung vorliegt, bereits auf der Stufe von Art. 4 Abs. 1 KG erfolgen muss und nicht erst im Rahmen der Erheblichkeitsprüfung.